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Die Firma und Historie

 1. Die Firma

Herr Durau und Herr Skrzypiec an den Maischebottichen.
Unter der Leitung von Herrn Sven Durau (links) wird die Geschichte des traditionsreichen Wriezener Senfs von einem kleinen engagiertem Team fortgeschrieben. In jener Stadt am Rande des reizvollen Oderbruchs, in der er seit 1957 produziert wird.
 
Das gesamte Team fühlt sich der Tradition verpflichtet und fertigt den
Wriezener Senf nach der ursprünglichen Rezeptur, ohne Konservierungsstoffe, Verdickungsmittel oder Farbstoffe, nur unter Verwendung naturbelassener Zutaten. Somit hat er seine unverkennbare Schärfe und Würze wieder. Wobei scharf wirklich scharf ist. Wie sagt ein geflügeltes Wort, "Ist er zu stark,..."
 
Herr Kollath und Herr Lange, die seit den Anfangsjahren dabei waren, geben ihre Erfahrungen an uns weiter. Gern schauen sie in "ihrer alten Senfbude" vorbei und geben uns so manchen nützlichen Tipp. Denn der Umgang mit Naturprodukten erfordert ein glückliches Händchen und ein feines Gespür dafür, wie man natürliche Prozesse steuern muss. Das kann man nicht von heute auf morgen lernen. Schon deshalb ist ihr Erfahrungsschatz nicht zu ersetzen und wir nutzen ihn, wo es nur geht. - Der Erfolg gibt uns Recht.
 
Wir beliefern überwiegend Märkte im Land Brandenburg und in Berlin. Interessenten können sich über unseren Kontaktbereich oder über die im Impressum genannten zusätzlichen Kontaktmöglichkeiten mit Herrn Durau in Verbindung setzen.
 
Wer für eine deftige Speise die richtige Würze sucht und den
Original Wriezener Senf probiert, wird verwundert feststellen: "Dit issa!" , und wird dabei bleiben, denn er ist nicht nur für die Bockwurst die ideale Würze.
 

 
 
 2. Historisches
1957
Ursprünglich sollte der Wriezener Senf gar nicht in Wriezen, sondern in Frankfurt/Oder hergestellt werden. Doch die vorgesehenen Produktionsräume entsprachen nicht den Erfordernissen. Man suchte kurzerhand eine andere geeignete Produktionsstätte und wurde in der Essigfabrik in Wriezen fündig. Praktisch war dabei, dass ein Inhaltsstoff, nämlich der Essig, zu dieser Zeit dort hergestellt wurde.
 
Nach einer Phase des Probierens mit verschiedenen Zusatzstoffen, entschied man sich in der Produktion nur mit natürlichen Stoffen zu arbeiten. Nur so konnten Aussehen, Geruch und der unvergleichliche Geschmack dauerhaft gewährleistet werden.
 
Man begann mit knapp 250 Tonnen pro Jahr und stellte später in Spitzenzeiten bis zu 700 Tonnen pro Jahr her. Der Speisesenf aus Wriezen wurde überwiegend im Bezirk Frankfurt/Oder und in Berlin in den Handel gebracht.
 
In der DDR
Fehlende Valuta und DDR-Mangelwirtschaft verlangte den Produzenten viel Engagement und Improvisationstalent ab. Der Senf kam erst aus China, später aus Kanada und letztlich aus der heimischen Magdeburger Börde. Dort war die Qualität des Senfs aber sehr stark vom Wetter abhängig.
 
1989 Die Wende
Jetzt bekam man endlich alles, was für die Produktion erforderlich war, dafür verschwand der einzigste Vertriebspartner, die Großhandelsgenossenschaft, in der Versenkung. Die Ketten aus dem Westen Deutschlands kannten und wollten den Senf aus Wriezen nicht.
 
1990
Das Ende war vorprogrammiert. Im Januar wurde die Produktion eingestellt.
Noch im gleichen Jahr nahm sie Herr Wasmund wieder auf. - Nur für zwei Jahre.
 
1995 - 2002 Senfproduktion Schubert
Der Senf aus Wriezen ist wieder da und kann sich auch im Handel etablieren. Trotzdem ist 2002 wieder Schluss.  
 
2004 Senfproduktion Durau
Mit neuem Konzept und der Rückbesinnung auf die traditionelle Fertigung aus Naturstoffen geht die Senfproduktion Durau mit dem Original Wriezener Senf wieder an den Start. Mit Erfolg, wie man sehen kann.  
 
Dezember 2004
Nach erfolgreichem Testverkauf wird die eigene Produktpalette um den Ketchupbecher erweitert.
 

 
 
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